Holocaust-Gedenken

Zielstellung

Es sollen zwei Orte geschaffen werden, die das aktive Gedenken und die Auseinandersetzung mit dem Holocaust fördern.

  1. Ein Ort der öffentlich sichtbar ist, bei dem das Design darauf ausgelegt ist, dass es gelegentlich, je nach gesellschaftlicher Entwicklung, repariert werden muss. Dieser Gedenkort soll und darf verwittern, damit er gelegentlich von den jeweils aktuellen Schülergenerationen saniert werden kann. Er soll robust gegen Vandalismus sein.
  2. Ein der Schulgemeinschaft vorbehaltener Ort darf künstlerisch aufwendiger gestaltet sein. Er muss nicht so robust sein. Allerdings soll er ausdrücklich regelmäßig (jährlich) weiterentwickelt und gestaltet werden können.

Ideen zur Umsetzung

Gedenktafel für die Schulgemeinschaft

Uns steht eine polierte Metalltafel zur Verfügung, die sich mit einem Lasergravurgerät relativ leicht in eine hochwertige Tafel verwandeln lässt.

Tafel sauber

Das Lasern verursacht keine Kosten, da ich über ein solches Gerät verfüge.

Schülerinnen und Schüler aber auch andere Menschen der Schulgemeinschaft dürfen drei Quadrate von ca. 10cm x 10cm frei gestalten. Vermutlich ist eine einfarbige Gestaltung ohne Graustufen am Effektivsten. Die Gestaltung der Quadrate kann mit Stift und Papier oder als digitale Grafik vorgenommen werden. Eine Jury entscheidet über die Auswahl, wenn mehr als drei Quadrate für ein Jahr eingereicht werden.

Das grundsätzliche Layout könnte prinzipiell folgendermaßen aussehen:

Layout

Gedenkort öffentlich

Folgende Überlegungen erscheinen als Anforderungen an das Design denkbar:

Außen

Beteiligte

Zeitplan

Zeitraum Aktivität
Schuljahr 2025/2026 bis zu den Sommerferein Konkretisierung der Planung und Festlegen von Orten und Beteiligten
August 2026 bis 27.01.2027 Herstellung des "internen" Gedenkortes
27.01.2027 Feierliche Einweihung und gemeinsames Gedenken am Holocaust-Gedenktag
Schuljahr 2027 bis Sommerferien Planung des öffentlichen Gedenkortes mit den Erfahrungen aus dem ersten Teilprojekt